Aktuelles & Presse

Keine weitere Bebauung der Postseefeldmark

19.3.2016

 

Der NABU-Preetz-Probstei hat uns eine umfangreiche Stellungnahme zur geplanten weiteren Bebauung der Postseefeldmark - B-Plan 100, Lehmkuhlenkoppel - zugeschickt, in der er detailliert die Gründe aufführt, die gegen diese Planung sprechen. Diese Argumentation deckt sich weitgehend mit den Positionen der BGP, die auch in unserem Kommunalwahlprogramm ihren Niederschlag finden, deshalb konnte ich meine Antwort an den NABU auch recht kurz halten.

 



BürgerGemeinschaft Preetz BGP

FRAKTION www.bgp-preetz.de

Jörg Fröhlich, Fraktionsvorsitzender,Ripener Weg 15, Tel. 2900

18.3.2016

e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

An den NABU Preetz Probstei

Herrn

Harald Christiansen

sehr geehrter Herr Christiansen, lieber Harald



vielen Dank für die ausführliche Stellungnahme zur geplanten Bebauung der "Lehmkuhlenkoppel" B-Plan 100.

Ich kann es relativ kurz machen: Die BGP hat sich bei allen früheren Versuchen, die Siedlungsgrenze weiter in die Postseefeldmark zu verschieden, stets eindeutig dagegen ausgesprochen, daran hat sich nichts geändert.

Wir sehen die detaillierte Stellungnahme des NABU als sehr hilfreiche Argumentationsschiene an und greifen gerne darauf zurück.

Ob die sich abzeichnende politische Mehrheit für dieses Vorhaben (besonders die SPD tritt hier als Antreiber auf) sich von diesen Argumenten beeindrucken läßt, ist zwar fraglich, doch die Hoffnung stirbt gekanntlich zuletzt.

Wir werden jedenfalls unsere Möglichkeiten ganz im Sinne der NABU-Argumentation nutzen.

Mit freundlichem Gruß

jörg fröhlich (BGP-Fraktionsvorsitzender)

 

Wilhelminenschule als Grundschule gerettet

 

4.3.16

 

Grundschulstandort Wilhelminenschule (Schulen am Hufenweg) bleibt erhalten!

 

Einstimmige Zustimmung zum BGP-Antrag!

 

Der Grundschulstandort „Wilhelminenschule“ bleibt erhalten und soll langfristig gestärkt werden.

Dies ist das nicht mehr überraschende Ergebnis einer Sondersitzung des für Schulfragen allein zuständigen Haupt- und Finanzausschusses, der eine einstimmige Willenserklärung der Stadtvertretung (s. früheren Artikel auf dieser Seite) durch ebenfalls einstimmigen Beschluß bestätigte.

Grundlage dieses Beschlusses war ein von der BGP eingebrachter Antrag (s. unten auf dieser Seite), der auf breite Zustimmung über alle Fraktionsgrenzen hinweg stieß und somit ein Zeichen setzte für den Willen des Schulträgers: Die Wilhelminenschule muß als Grundschulstandort erhalten und gesichert werden!

Wichtig ist uns neben dieser einmütigen Zielsetzung, die Erarbeitung von Konzepten zur Attraktivitätssteigerung dieses Schulstandortes unter Einbeziehung von Ideen aus der Elternschaft und in enger Kooperation mit den Schulleitungen.

Es liegt eine Menge Arbeit vor den handelnden Personen, die gilt es zu bewältigen.

Unterstützung jedweder Art ist willkommen.

 

jörg fröhlich

Stadtvertretung 23.2.16 WHS

 

25.2.20.16

 

Über die Sitzung der Stadtvertretung am 23.2.16

 

Selten erlebte Einmütigkeit

 

Der Ratssaal war brechend voll, eher die Ausnahme bei Sitzungen der Preetzer Stadtvertretung.

Doch ein Thema bewegt viele Bürgerinnen und Bürger, ob nun direkt betroffen oder nicht: wie geht es weiter mit den Preetzer Schulstandorten?

 

Wenige Tage vorher schreckte die Meldung auf, der Grundschulstandort Wilhelminenschule wird zum kommenden Schuljahr aufgegeben, mit dann noch nicht absehbaren Folgewirkungen.

Die betroffene Elternschaft machte innerhalb kürzester Frist mobil, sammelte Unterschriften (am Sitzungsabend waren es dann ca.700!) und erschien zahlreich zur Sitzung.

Die BGP-Fraktion hatte schon vorher das Gespräch mit Elternvertretern gesucht und unmißverständlich deutlich gemacht, daß wir einer Aufgabe des Grundschulstandortes Wilhelminenschule und in der Folge dann die völlige Aufgabe als Schulstandort nicht mittragen.

Besonders aufgebracht hat uns die Tatsache, daß die Gremien des Schulträgers (Stadt Preetz) bisher in keiner Weise in diese Diskussion eingebunden waren. Es konnte also noch gar keine Entscheidung gegeben haben, obwohl der gegenteilige Eindruck vermittelt wurde.

Nach Auswertung des Schulgesetzes und ergänzender Erläuterungen sind wir der Auffassung, daß letztlich der Schulträger, also in diesem Fall der zuständige Fachausschuß, über die Auflösung einer Außenstelle, bzw. eines organisatorisch angebundenen Schulstandortes entscheidet.

Diese Rechtsauffassung hat der Vorsitzende des zuständigen Ausschusses auf der Stadtvertretersitzung erläutert und auf eine außerordentliche Sitzung des Haupt-und Finanzausschusses am 3.3.16, 19.00 Ratssaal verwiesen.

 

Einstimmig hat die Stadtvertretung dann ihren Willen formuliert:

 

Die Stadtvertretung Preetz bekundet ihren ausdrücklichen Willen, den Grundschulstandort Hufenweg (Außenstelle der Friedrich-Ebert-Schule) dauerhaft zu erhalten.

Der zuständige Ausschuß einschließlich seines Planungszirkels wird gebeten, die dafür notwendigen Schritte im Sinne dieses Trägerwillens durchzuführen.

 

Die Zuhörerschaft, die ihr Anliegen in der Einwohnerfragestunde schon eindeutig ausdrückte, war merklich erleichtert, ein so eindeutiges Unterstützungssignal der „Politik“ zu erhalten.

Die BGP-Fraktion wird sich für eine Stärkung des Standortes Wilhelminenschule mit Nachdruck einsetzen. Dazu gehört neben der Sicherung der notwendigen Schülerzahl für die kommenden 1.Klassen auch die von uns schon früher eingebrachte Überlegung, statt den 10.Jahrgang der THG an die WHS auszulagern, den 5.Jahrgang an die WHS zu bringen und dann die folgenden Schuljahre gemeinsam an der THG zu bleiben.

Für diesen Vorschlag brauchen wir weitere Unterstützung.

 

jörg fröhlich (BGP-Fraktionsvorsitzender)

Sicherung Grundschulstandort WHS - Antrag der BGP für den HuF-Ausschuß

 

3.3.2016

BürgerGemeinschaft Preetz BGP

FRAKTION www.bgp-preetz.de

Jörg Fröhlich, Fraktionsvorsitzender,Ripener Weg 15, Tel. 2900

2.3.2016

e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


An den

Vorsitzenden des Haupt- und Finanzausschusses Herrn Wolf Bendfeldt


Sehr geehrter Herr Bendfeldt,

zur Sitzung des HuF-Ausschusses am 3.3.16 stellt die BGP-Fraktion zum TOP7:Schulstandorte in Preetz folgenden Antrag zur Beschlußfassung:


Beschlußempfehlung für den Haupt- und Finanzausschuß 3.3.16 zum TOP 7


Der Haupt- und Finanzausschuß, als allein zuständiger Ausschuß des Schulträgers, beschließt:

1) Der Grundschulstandort WHS (Schulen am Hufenweg) wird langfristig erhalten

2) Für das kommende Schuljahr wird die Schulleitung der FES gebeten, in Zusammenarbeit mit dem Schulträger, die organisatorischen Voraussetzungen für den Grundschulbetrieb an der WHS (Schulen am Hufenweg) als Außenstelle der FES sicherzustellen.

3) Gleichzeitig werden die Schulleitungen der WHS (Schulen am Hufenweg) gebeten, zusammen mit dem Schulträger, im bereits eingerichteten Planungszirkel, ein Konzept zur Attraktivitätssteigerung der WHS und damit auch zur langfristigen Sicherung der WHS als Grundschulstandort zu erarbeiten. Hierbei sind Ideen und Anregungen aus der Elternschaft ausdrücklich erwünscht. Dem Haupt- und Finanzausschuß ist regelmäßig Bericht über den Stand der Beratungen zu geben.

 





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jörg fröhlich

BGP gegen Auflösung der Grundschule an der WHS

 

18.2.2016

BGP gegen geplante Auflösung des Grundschulzweiges an der WHS

 

" Die BGP spricht sich gegen den Plan einer in unseren Augen überstürzten Aufgabe des Grundschulzweiges an der Wilhelminenschule aus und weist auf die lange Liste noch zu klärender Probleme hin: Ein mit Millionen Euro nachgerüsteter Schulstandort soll leerlaufen, denn ohne Grundschulzweig macht die weitere Betreuung von DAZ-Klassen keinen Sinn, da die Möglichkeit der sozialen Integration vor Ort nicht mehr vorhanden ist. Ähnliche Problemlagen stellen sich für die Sprachheilgrundschüler und auch die Förderschüler mit vielen besonderen Förderprogrammen. Die Schulsozialarbeit wird dann ebenso in Frage gestellt, wie die notwendige Offene Ganztagsschule.

 

Wir sind überrascht, daß noch vor Ende der Schulanmeldefrist, ohne daß inhaltliche Beratungen mit dem Schulträger über diese Problemlage bisher stattgefunden haben, quasi schon alles festgezurrt werden soll. Schule kann nur funktionieren im vertrauensvollen Zusammenspiel aller Beteiligten: Schulleitung, Schulträger, haupt- und ehrenamtliche Verwaltung, Eltern und Schüler/innen. Dies alles wird leichfertig aufs Spiel gesetzt, mögliche Alternativen, z.B. die "Übersiedlung" einiger Erstklässler von der FES zur WHS, um dort eine 1.Klasse einrichten zu können, sind bisher nicht diskutiert worden.

 

Es ist an der Zeit, daß sich auch der Schulträger seinen Aufgaben und Plichten nachdrücklich annimmt. Aus diesem Grund begrüßt die BGP ausdrücklich, daß auf der kommenden Sitzung der Stadtvertretung dieses Thema diskutiert wird und auch Gegenstand einer Sondersitzung des zuständigen Haupt- und Finanzausschusses ist, dem eine Sitzung des "Planungszirkels" vorangeht. Die Frage, ob Preetz den Grundschulstandort "Stadtmitte" mal eben so aufgibt, bedarf zumindest der intensiven Beratung und der gewissenhaften Abwägung aller erkennbaren Aspekte. Dies ist bisher nicht passiert und das fordert die BGP ein!"

 

jörg fröhlich (Fraktionsvorsitzender der BGP, Mitglied im Haupt- und Finanzausschuß und Mitglied im "Planungszirkel Hufenweg)

 



 



 

 

 



 

 

 



 

 

 



 

 

 



 

 

 

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